Noch einmal ein Besuch auf der Halbinsel Uzi

Als wir losgefahrne sind hat es noch geregnet, bis wir aber am Ufer waren, hat es Gott sei Dank, optimal fuer eine Bootsfahrt, aufgehoert zu regnen und wir haben den Regen nur noch am Festland gesehen.

Dieses Mal ging die Tour etwas laenger und wir sind viel am Ufer entlang, an dem sich fast ueberall die Mangroven Baeume saeumten. Ein paar Stunden spaeter sind sie dann durch die Flut unter Wasser gestanden. Sehr faszinierend diese Pflanzen, da sie eben auf FLut und Ebbe angepasst sind und Salzwasser filtern koennen und fuer die Insel ein gewisser Schutz sind, da sonst das Wasser immer weiter vordringt durch den Anstieg des Meerespiegels. Die Mangrven halten mit ihrem Wurzelwerk wiederum die Erde.

Hier steht einer der aeltesten Baobaob (Affenbrotbaeume) der Insel.

„Keiner weiss wie alt der Baum ist, er muss wohl aber sehr alt sein, da sich keine Generation dran erinnern kann.“ Er ist ca 12 Meter hoch und hat einen Durchmesser von ca. 4 Metern. Die „Hoehle“ im Baumstamm ist der Platz des oertlichen „Hexen-Doktors“ zu dem man bei Problemen gehen kann. Als wir dort waren, war er aber gerade unterwegs. Waere ansonsten echt spannend gewesen, mehr zu dem Glauben an Zauberei und Hexerei zu hoeren.

Ein kleines Mangrovchen

Die Strasse verbindet die Insel mit dem Festland und ist bei Flut ueberschwemmt, was man an dem grauen Streifen erkennen kann, der sich mit der Zeit an den Mangroven gebildet hat.

Die Mangrovenwurzeln, die ueberall spriesen.

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