die letzten Tage im Wald….

Die Regenzeit haelt uns noch ein bisschen in schach, aber wir sind vorbereitet !

Und falls wir mal nicht aus dem Camp koennen, bauen wir uns noch ne neue Bank 🙂

Die letzte Woche gab es noch ein spannendes Erlebnis. Die Bezirksvorsitzende der Region im Sueden Sansibars wurde von dem Dorf Muungoni eingeladen, das Dorf, die oertlichen Traditionen und die Region kennen zu lernen. Das halbe Dorf hat ein Fest veranstaltet und sich von der besten Seite gezeigt.

Zuerst ging es zu einer sehr alten Moschee, einer Ruine in Muungoni (aus dem 19 Jh.). Dort warteten schon einige, auch viele Journalisten und Fotografen. Eine Person die alle an verschiedene Orte fuehrte und dazu was erzeahlte wurde inteerviewt, und auch uns wurden ein paar Fragen gestellt vor laufender Kamera ! Wie wir denn so das Dorf faenden, wie es sich bzgl Tourismus so macht und wie wir die Moschee faenden

Die Frau im rosa Kopftuch ist die Bezirksvorsitzende

Zuerst ging es in eine Hoehle in Muungoni.

Ein Haufen Leute ist mit Bus und Auto zu verschiedenen Stationen unterwegs…

Es wird ueber die Fischerei berichtet…

…uns wurden Ueberreste eines FLugzeugabsturtzes einer englischen Maschine aus dem zweiten Weltkrieg gezeigt (Der Rest ist nicht mehr auffindbar bzw wurde schon laengst von irgendwem verscherbelt)….

…uns zum Schluss kamen wir nach einer Mangrooventour an einem „Festplatz“ an.

Dort war das ahlbe Dorf versammelt, hat die traditionelles Handwerk vorgefuehrt, es gab Essen fuer alle und in der Mitte des Kreises gab es diverse Auffuehrungen.

So schoen, eine weibliche Fotografin zu sehen, da Frauen eher selten einen Beruf ausueben.

Eine akrobatik Gruppe fuehrte Kuenststuecke auf…

und die Gesichtsuasdruecke der Kinder zu beobachten war himmlisch!

Und auch ein Sketch auf Swahili wurde aufgefuehrt.

…und die Bezirksvorsitzende hatte einen Ehrenplatz und wurde zum Teil wie eine Koenigin behandelt.

Musik und Tanz gab es ebenso.

Ali, der uns eingeladen hat und Isabelle mit Salome


Es war ein wirklich tolles Erlebnis und eine Ehre so an der Kultur teihaben zu koennen!

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